Am 29. Juni 2017 geht es gegen Uwe Witteck vor dem Landgericht Bochum in die nächste Runde

Gegen das Versäumnisurteil vom 19.01.2017 wird auf Anordnung des Gerichts

am Donnerstag, 29.06.2017, 11:00 Uhr
1. Etage, Sitzungssaal A145, Westring 8, 44787 Bochum

mündlich über den Einspruch verhandelt.


Bitte dazu auch den Bericht des Prozessbeobachters zum FrühenErstenTermin am 19.01.2017 lesen.

Und auch die Entscheidung des LG Bochum vom 29.06.2017


  • Wird es am 29.06.2017 einen weiteren ´Kurzen Prozess´ geben? Ähnlich dem Frühen Ersten Termin am 19.01.2017 ?
  • Wird dem Beklagten dann/nun endlich erklärt, welche Rechtsverletzungen den Unterlassungsforderungen zugrunde liegen ?
  • Kommen – wie von der Klägerinseite aktuell angekündigt – ggf. neue Anträge auf weitere  Unterlassungen hinzu ?
  • Oder zieht die Klägerin evtl. sogar ihre Klage zurück ? Eine Andeutung dazu gibt es. Unter welchen Umständen sollte so etwas möglich sein/werden ?
  • Soll es so weitergehen wie bisher ? Soll es das hintergründige Ziel sein/bleiben, den Beklagten mit allen Mitteln zum Schweigen zu bringen ? Damit er am Ende auch DIES und JENES nicht mehr in die Öffentlichkeit tragen kann ?
  • Soll es zur Abschaffung der Objektiven Wahrheit kommen ? Klingt ´irre´! Die Gefahr/Möglichkeit, dass es so kommt, ist allerdings reale Wirklichkeit.

3 Gedanken zu „Am 29. Juni 2017 geht es gegen Uwe Witteck vor dem Landgericht Bochum in die nächste Runde“

  1. Wenn das so stimmt, was der VRiLG da (lt. Prozessbeobachter) gesagt haben soll, dann beschleicht mich die wahrscheinliche Wahrheit, das DER, welcher so etwas sagt, wohl ´schon selber verloren hat´ !

  2. Es ist das 1. Mal, dass ich selbst nicht zum Termin geladen wurde. Nach den schlimmen Erfahrungen vom 19.01.2017 im Gerichtssaal A145 werde ich zum morgigen Termin nicht persönlich erscheinen. Damit entgehe ich weiteren evtl. Bedrohungen und Diffamierungen. Wie es höchstwahrscheinlich ausgehen wird, das hat der VRiLG schließlich am 19.01.2017 ´vorhergesagt´.

    Ohne eine Erörterung des Sach- und Streitstandes hatte mich das Gericht am 19.01.2017 in allen 8 Anträgen per Versäumnisurteil verurteilt. Warum sollte es morgen anders kommen?

    1. Heute ist noch keine Entscheidung gefallen. Das Gericht will sich noch weiter beraten. Wir warten auf den Verkündigungstermin.

      Ich weiss i.Ü. immer noch nicht, worin mein Fehlverhalten bestanden haben soll.

      Wenn ich es richtig verstanden habe, dann soll das Gericht den Bericht des Prozeßbeobachters zum Termin am 19.01.2017 mit Bemerkungen, dass dieser Bericht Anlass zu weiteren 3 Straftatbeständen wäre, verbal begleitet haben. Protokolliert ist das Ganze ´natürlich nicht´.

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