So kann Martin Schulz noch Bundeskanzler werden

Es sollte relativ EINFACH sein, im Endspurt der Bundestagswahl 2017 noch deutlich gegenüber Frau Merkel aufzuholen, z.B. durch Martin Schulz. Wenn er denn die richtige Angriffsfläche finden würde!

Aber warum sollte es EINFACH sein? Die Antwort lesen Sie nachfolgend:

Der Autofahrer fühlt sich zu Recht betrogen

„Der Diesel-Skandal ist nicht eine geringfügige Schummelei, sondern ein BETRUG am Autokäufer“!

Die Umfragen und viele Interviews der sachkundigen Fachwelt weisen in die gleiche Richtung. Sowohl die CDU als auch die SPD ´leiden´ unter dem Diesel-Skandal, so belegen es die neuesten Umfragewerte vor der Wahl.

Der Diesel-Skandal wird durch den Kraftwerks-Skandal deutlich überholt

Die ´Überholung´ betrifft besonders die absoluten NOx-Frachten. Das Nicht-Betreiben einer signifikant erheblichen Quantität von Rauchgas-Reinigungsanlagen an deutschen Kohlekraftwerken (Nicht-Entschwefelung von SO2 und Nicht-Entstickung von NOx) ÜBERHOLT die DIESEL-Schadstofffrachten deutlich. Wir berichten bei aufpunkt.de darüber bereits seit 2015. Und wir wurden sehr deutlich. Und wir dokumentieren diese Veröffentlichungen. Die ausstehenden ´Reaktionen´ bzw. die ´erfolgten Repressalien´ sprechen ein eigene Sprache!

Kommen wir nun zur Bundestagswahl 2017

Würde es der SPD im Schlussspurt zur Bundestagswahl ernst sein mit dem Willen zum Sieg, so böte sich hier die Gelegenheit dazu.

Unser Angebot an Martin Schulz

Ihm und seinem Wahlkampf-Team sei empfohlen, den DIESEL-Skandal um eine weitere Skandal-Veröffentlichung zu erweitern, d.h. Martin Schulz könnte als Multiplikator bzgl. der vorhandenen Skandalinformationen über den gesetzwidrigen Betrieb von deutschen Kohlekraftwerken wirken.

Würden diesbezügliche gesicherte Informationen den deutschen Wähler in der heißen Wahlkampfphase erreichen, so stände ggf. zu erwarten, dass bei dem betrogenen Autofahrer und Bürger das Fass endgültig überlaufen würde. `Überlaufen´ sei hier im übertragenen Sinn gemeint.

Was macht es so schwer, Herr Schulz, diesen Weg zu beschreiten? Oder warum wollen Sie nicht gewinnen?

 

2 Gedanken zu „So kann Martin Schulz noch Bundeskanzler werden“

  1. Hallo Uwe, dass du DEM zum Wahlsieg verhelfen willst macht mich nicht gerade glücklich! Dann schick ihm mal deine ganzen Sachen, viel Glück. Gruß Karl

    1. Hallo Karl,

      dem Martin Schulz zum Wahlsieg verhelfen? Ich?
      Nein, so ist das Ganze nicht gemeint.

      Martin Schulz KÖNNTE, würde er den Kraftwerksskandal wirklich empört unter das Wahlvolk bringen, wahrscheinlich noch erheblich aufholen.

      Ich habe aber so meine Bedenken, dass Martin Schulz – so wie alle anderen Kandidaten auch – zu solch einer Leistung willig und fähig wäre. Ich werde mir jedenfalls die Arbeit nicht machen, dem Mann ein Päckchen zu schnüren. Er und seine Berater haben die Pflicht, sich selbst zu informieren. Wozu gibt es Herrn Google?

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