Amtsgericht Recklinghausen - Hauptverhandlung Schmerzensgeld

19.Oktober – Derselbe Tag, derselbe Tatort? – Sieht ganz so aus!

Der 19.Oktober – ein ganz besonderes Datum?

Am 19.Oktober 2017 jährt sich zum 2. Mal der Termin der ersten Verurteilung gegen Uwe Witteck. Paradox: genau an diesem Datum findet in 2017 im gleichen  Gerichtssaal wie in 2015 (Saal 129 am Amtgericht Recklinghausen) wieder eine Hauptverhandlung gegen Uwe Witteck statt. – Ein Zufall?

In 2015 war es die strafrechtliche Verurteilung wegen angeblicher Körperverletzung. Nun ist es die zivilrechtliche Hauptverhandlung wegen der Forderung von Schmerzensgeld. Beiden Verfahren liegen dieselben Tatbeschuldigungen vom 09.01.2015 zugrunde.

Ein paar Vorbemerkungen zum 19.10.2017, 12:30 Uhr, Saal 129 am Amtsgericht Recklinghausen

Dieses Verfahren ist Teilmenge eines grösseren Klagekomplexes gegen Uwe Witteck. Dabei stehen die Hüter des Gesetzes in erheblichem Verdacht, selbst das Gesetz gebrochen zu haben. Man nennt dies einen Justizmord.

Hier soll ein erster kurzer Überblick über einige der Probelmatiken der kommenden Hauptverhandlung am 19.10.2017 gegeben werden.

Zur Grundlage der Klage auf Schmerzensgeld

Der Forderung auf Zahlung eines Schmerzensgeldes liegt die inzwischen rechtskräftige Verurteilung – nach erfolgloser Revision in 2016 – von Uwe Witteck wegen Körperverletzung zugrunde. Sowohl der strafrechtlichen Verurteilung als auch der aktuellen Zivilklage auf Schmerzensgeld liegt der gleiche angebliche Tatsachverhalt vom 09.01.2015 zugrunde.

Mehrfach wechselnder Vortrag steht jeglicher Glaubwürdigkeit entgegen

Man sollte annehmen, dass die klagende Seite in beiden Verfahren einen gleichgelagerten Tatsachverhalt vor Gericht vorträgt. Dem ist nicht so! Die Tatsachenvorträge der Klägerinseite – aus 2015 und 2017 – unterscheiden sich ganz erheblich. Dies ist nicht das erste Mal.

Diese mehrfach wechselnden Tatsachenvorträge der Klägerinseite steht der Glaubwürdigkeit der Dame deutlich entgegen. Das wird Richter Wagner entsprechend zu würdigen wissen.

Steht am 19.10.2017 ein weiterer Blick in tiefste Abgründe bevor?

Die Ereignisse im Vorfeld der Hauptverhandlung weisen daraufhin, dass das Unheil wohl auch am 19.10.2017 weiter seinen Lauf nehmen wird. Die Gefahr besteht – gleich in mehrfacher Hinsicht – dass die bisherigen, als Rechtsbeugungen in Verdacht stehende Handlungsweisen durch die Justiz und anderer Organe der Rechtspflege fortgesetzt werden. Das wären dann weitere ´Blicke in tiefste Abgründe´ (Uwe Ritzer&Olaf Przybilla lassen grüßen).

Zum Paradoxum der Doppelten Zeugin-Benennung

Paradox, wie ein und dieselbe Zeugin einerseits entlastend zugunsten des Angeklagten und andererseits belastend zu Ungunsten des Angeklagten vor Gericht auftreten soll? Und das auch noch zu völlig neuen – wiederum falschen – Tatsachenbehauptungen?

Bisher war die einzige Augenzeugin Fr. Julia W.  immer nur von Uwe Witteck zu seiner Entlastung benannt und geladen worden. Entsprechend entlastend hat die Zeugin jedesmal ausgesagt.

Es wird spannend sein, wie die Klägerseite die Entlastungszeugin Fr. Julia W. von Uwe Witteck zum Beweis für IHRE 2017-er Tatsachenschilderungen vor Gericht ´vorführen´ wird.

Richter Wagner ist nicht der Gesetzlicher Richter

Am Amtsgericht Recklinghausen sowie am Landgericht Bochum ist wiederholt feststellbar, dass Richter/-innen tätig werden, welche nicht in dem jeweils geltenden Geschäftsverteilungsplan als ´zuständig´ ausgewiesen sind. Also den Erfordernissen des § 101 GG nicht entsprechen und damit gesetzwidrig hier tätig sind.

Das gilt auch für Richter Wagner, der die Verhandlung am 19.10.2017 wohl leiten wird.

Richter Wagner ist ein junger Richter, der sehr plötzlich im GVP des AG RE auftauchte (erstmals im Juni 2017).

Richter Wagner hat hier seine Chance, den bisher ungerecht gefällten Urteile nicht noch ein weiteres Fehlurteil folgen zu lassen. Ob Richter Wagner diese Chance wahrnehmen wird, bleibt abzuwarten.

Die Aktenlage entlarvt die massenhaften Fehler der bisherigen Urteile gegen Uwe Witteck

Richter Wagner liegen die Aktenberge der bisherigen Verfahren gegen Uwe Witteck vor. Damit hat er Zugriff auf die gesamten Schriftverkehre der Parteien.

Diese dort festgehaltenen Inhalte gehen weit über die in den Urteilen niedergeschriebenen Feststellungen hinaus. Richter Wagner kennt somit die wirkliche Wahrheit, wenn er denn die üblichen Denkgesetze und Logik in Ansatz bringt.

RECHTSKRAFT impliziert noch lange keine RICHTIGKEIT

Eine alte Feststellung, welche gerade HIER prächtig passt. Der Fall von Gustl Mollath ist ein Paradebeispiel für die Richtigkeit dieses Satzes.

Richter Wagner sollte bereits nach Aktenlage ….
  • über die sich vielfach widersprechenden Tatsachenschilderungen der Klägerseite
  • über vielfache Verfälschungen von Tatsachen in den Urteilen der Tatinstanzen der Strafgerichte  bzgl. Körperverletzung (in gleicher Sache wie hier der Schmerzensgeldforderung zugrunde liegend)
  • über die vielfachen Verfälschungen der Ergebnisse von Beweiserhebungen in den Urteilen der Tatinstanzen der Strafgerichte  bzgl. Körperverletzung (in gleicher Sache wie hier der Schmerzensgeldforderung zugrunde liegend)
  • über die Glaubwürdigkeit – oder besser gesagt die Nichtglaubwürdigkeit – der Klägerin
  • über eine ganze Serie von Fehlverurteilungen

u.v.a.m. —  in Kenntnis sein !

Richter Wagner hat am 19.Oktober SEINE Chance! Wird er sie nutzen? Sieht bisher kaum danach aus!

Parallelen zum Fall von G. Mollath u.a. sind nicht zu verkennen

Soll hier ggf. ein weiterer Akt der Abschaffung der Absoluten/Objektiven Wahrheit vollzogen werden – wie bereits in anderen Verfahren  zuvor? Sind die Visionen aus „1984“ von George Orwell bereits heutige Realität? Sieht wohl nicht nur so aus! Die Abschaffung der Objektiven Wahrheit gipfelt dort in die Worte: „Die Naturgesetze machen wir.“ – Genau eine solche Manipulation der Physik publiziert Uwe Witteck seit Jahren bzgl. eines gigantischen Kraftwerk-Abgas-Skandals.

Ähnlichkeiten zum Fall von Uwe Witteck finden sich ganz frappierend in den Fällen von G. Mollath, Ingrid Meier, E. Braun, den Frankfurter Steuerfahndern u.a.m.. In allen diesen Fällen haben gutsituierte BürgerInnen versucht, gesellschaftsschädigende Missstände anzuprangern. Alle diese Whistleblower zeichnen sich durch eine gute Bildung aus. Sie fühlten sich  durch ihre berufliche Zuständigkeit oder dem, in ihrer Persönlichkeit ausgeprägtem Rechtsempfinden/-vertrauen gewogen, dem Rechtsstaat diese Missstände zu offenbaren. Im Vertrauen auf die Existenz dieses Rechtsstaates. Sie alle wurden diesbezüglich enttäuscht/betrogen. Eine Täter-/Operumkehr erklärte die Guten zu Tätern, statt zu Opfern. Unter Umständen, die jegliche Zweifel an lauter Zufälligkeiten ausschließen! – Bleibt als Erklärungsmenge wohl nur der direkte Vorsatz.

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