Die Dokumente zum Fall Uwe Witteck – und zum Download

Zum Fall von Uwe Witteck und dem Kraftwerks-Abgas-Skandal findet ihr hier die zum Download angebotenen Dokumente im pdf-Format. Es würde mir sehr helfen, wenn ihr diese Dokumente auf euren Rechnern sichert. Es sind Dokumente, welche die ganz erheblichen Missstände und die Angriffe auf Uwe Witteck beweisen.

Zunächst durchlief auch dieser Fall die ´klassischen Phasen´ des Whistleblowing. – In den nachfolgenden Unterabschnitten geht es um den ´klassischen Part von Whistleblowing´, d.h. um die Erkennung der Missstände und die mehrfachen Versuche der Informations-Adressierung zwecks Besserung.

Die Entscheidung fiel für ein OFFENES WHISTLEBLOWING

Ausschlaggebend für die Wahl eines OFFENEN WHISTLEBLOWINGS war, dass die hier zur Veröffentlichung stehenden Missstände Kenntnisse erfordern , welche „nicht allgemein bekannt sind“.

Siehe dazu auch:  Formen von Whistleblowing) und weiter  Definitionen von Whistleblowing) – Quelle: whistleblower-net.de

Es ist davon auszugehen, dass ´fehlende Wasserdampfschwaden über den Kaminköpfen von Steinkohlekraftwerken´ dem Normalbürger kaum negativ auffallen dürften. Ein Schornstein ohne Wasserdampffahne empfindet der Bürger in der Regel als ´qualmloses Kraftwerk´. So ein Kraftwerk definiert der Bürger als ´sauber´. Das Gegenteil ist richtig.

Der 1. Adressat ist die Steag selbst

Zur Vermeidung eines falschen Verdachtes fragte ich direkt bei der Steag nach und bat um Aufklärung der beobachteten Auffälligkeiten.

Die Ergebnisse des 1. Versuchs, die Missstände zu klären und möglichst zu bessern, waren ernüchternd. Stattdessen traten neue Fragen hinzu, die auf wenig Gutes hindeuteten.

Der 2. Adressat ist die Bezirksregierung Arnsberg als Aufsichtsbehörde

Nach der Enttäuschung mit dem Adressaten Steag beschloss ich, die Hierarchiestufe des Adressaten für meine Informationen zu erhöhen und wandte mich an die – für das Steag-Kraftwerk in Lünen – zuständige Aufsichtsbehörde, die Bezirksregierung in Arnsberg.

Auch die 2. Adressatenebene konnte die Missstände nicht klären oder beseitigen. Stattdessen wurde deutlich, dass die Bezirksregierung mir manipulierte Messwerte gesandt hatte und damit Teil der Missstände war/ist. Die Menge der Missstände erhöhte sich damit um einen ganz ausserordentlichen Mittäter.

Zur Abklärung meines Verdachtes recherchierte ich über REA-Gips

Ich wandte mich an die Fa. Remondis in Lünen und bat um Informationen nach dem UIG zu deren Gipsaktivitäten.

Was ich hier erfuhr, das bestätigte meine Verdachtsannahmen in vollem Umfang. Den Höhepunkt dabei bildete das telefonische Angebot zu einem persönlichen Gespräch. Der Geschäftführer, Herrn Silvio Löderbusch: „Wir können uns ja mal persönlich treffen. Wir möchten, dass auch Sie zufrieden sind“.

 

Der 3. Adressat ist die Staatsanwaltschaft Bochum als Strafverfolgungsbehörde
Nach der Verfahrenseinstellung nahm ich Akteneinsicht in die Steag-Akte - eine ´Einsicht der ganz besonderen Art´

War bisher schon alles sehr ominös, so setzten die im Zuge der Akteneinsichtnahme festzustellenden Ereignisse dem ganzen Geschehen noch die Krone auf.

Hier die Einsicht in die Ermittlungsakte der Staatsanwaltschaft Bochum (mit Rücksicht auf die Serverkapazität bieten wir den Band I in den Teilen A bis G an) :

Und hier die ´eigenartigen´ Begebenheiten mit der Kanzlei Benecken/Marl, im Nachgang zur Akteneinsichtnahme:

Den klassischen Phasen folgen die Repressalien. Ich nenne diese Phasenabschnitte Whistleblowing+.

Die Repressalien beginnen - Erste Hinweise auf eine bevorstehende Verunglimpfung
Bedenkliche Vorboten zur Berufung am Landgericht Bochum

Die 2 Schreiben der Staatsanwaltschaft Bochum kurz vor dem Berufungstermin enthalten alles andere als die Antworten auf meinen Offenen Brief.

    • Das Schreiben unter dem 05.04.2016 weist das AZ 971 Js 91/15 aus und informiert mich über die vorläufige Einstellung meiner Strafanzeige vom 07.04.2015 wegen falscher Verdächtigung (wg Beschuldigung durch Beleidigung mittels A-Wort). – Bemerkenswert, dass mir unter dem 29.01.2016 vom LG Bochum noch mitgeteilt worden war, dass eine Nachprüfung ergeben hätte, dass ´bei der Sta Bochum eine Akte 971 Js 91/15 nicht existiert´. Ich habe also Post von einer Aktenleiche erhalten.
    • Das Schreiben unter dem 06.04.2016 informiert mich über die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen mich – wegen der angeblichen Beleidigung durch das A-Wort am 19.02.2015. Das Verfahren hatte die StaBo bereits unter dem 08.06.2015 ohne Begründung eingestellt.

Die Fakten und Ergebnisse zur Berufung am Landgericht Bochum in 2016
Die Fakten und Ergebnisse zur Revision am OLG Hamm in 2016
Die Fakten und Ergebnisse zur A-Wort-Verurteilung durch das Amtsgericht Recklinghausen am 05.09.2016
Die Unterlassungsklage am Landgericht Bochum aus 2016