Schlagwort-Archive: Uwe Witteck

Nun feiert auch das Nichtantwortverhalten im A-Wort-Verfahren seinen 1. Geburtstag

Nun feiert das Nichtantwortverhalten im A-Wort-Verfahren seinen bedenklichen 1. Geburtstag

Heute geht es um das Nichtantwortverhalten der Justizbehörden im Falle des A-Wort-Prozesses gegen Uwe Witteck in 2016. Das lange Warten auf die beantragte Akteneinsicht kommt einer Verletzung des rechtlichen Gehörs gleich.

Vor genau 1 Jahr, am 5. September 2017 wurde Uwe Witteck von Richterin Fr. Schmuck-Schmiedel am Amtsgericht Recklinghausen wegen Beleidigung (A-Wort) zu 15 Tagessätzen verurteilt. Nun feiert auch das Nichtantwortverhalten im A-Wort-Verfahren seinen 1. Geburtstag weiterlesen

Zu den Begrifflichkeiten: Justiz-Irrtum und Justiz-Mord

Aus gegebenen Anlässen (G. Mollath, die Frankfurter Steuerfahnder, I. Meier u.a.m.) ist es mir ein Bedürfnis, auf Folgendes hinzuweisen:

„Aber nicht nur Laien, auch Juristen haben den Begriff ‚Justizmord‘ beibehalten und ausgeweitet auf jede Bestrafung eines Unschuldigen – mit gutem Grund. Denn wo ein Verbrecher seinen Nächsten, nicht gerade aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch und grausam an Leben, Leib und Gut schädigt, da mag er nur ein Totschläger, ein Körperverletzer, ein Räuber sein; wo aber diejenige Instanz, der die Gerechtigkeit anvertraut ist, einen Schuldlosen verurteilt, sei es auch unter dem Einfluss von Druck von oben, außen oder unten, aus Fahrlässigkeit oder Übereifer, aus Kadavergehorsam oder Buchstabentreue gegenüber dem Gesetz, da mordet sie: zuweilen sein Leben, zuweilen seinen Ruf, zuweilen sein und der Seinen Fortkommen und Glück – und immer sich selbst. Hier wird auch Irrtum Mord; und wenn denn ‚ein unschuldig Verurteilter die Angelegenheit aller anständigen Menschen ist‘ (La Bruyère), so ist er es um so mehr, wenn er von anständigen Menschen verurteilt wurde.“

Hermann Mostar

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Mein „Letztes Wort als Angeklagter“ – am 17.05.2016

Auch in 2. Instanz ist Uwe Witteck verurteilt worden. Die Umstände des Zustandekommens des Urteilspruchs werden es wert sein, noch sehr genau ´unter die Lupe´ genommen zu werden.

Ähnlichkeiten zur Verurteilung von Gustl Mollath werden zu Tage treten, d.h. die Feststellung der Rechtbeugung ist sehr wahrscheinlich unausweichlich.

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Wo ist eigentlich Staatsanwalt Krämer?

Staatsanwalt Krämer von der Staatsanwaltschaft Bochum ist einer von 3 Adressaten meines Offenen Briefes vom 29.03.2016.

Keiner von den 3 Adressaten hat bis heute auf meine berechtigten/logischen Fragen geantwortet, auch Herr Krämer nicht. Was macht es so schwer? Wo ist eigentlich Staatsanwalt Krämer? weiterlesen

Anstelle der Antworten auf meinen Offenen Brief erhalte ich einen weiteren Strafantrag

Der Wahnsinn geht weiter

In der Berufungsverhandlung am 18.04.2016 stand die Zeuginvernehmung von Fr. M. Baldy an. In diesem Moment erklärte die Vorsitzende Richterin Susanne Schön-Winkler, dass es ein Vernehmungsprotokoll gäbe. Fr. M. Baldy sei in der Sache 971 Js 62/15 von der Polizei vernommen worden, da ich mit meinem Offenen Brief die Wiederaufnahme des Verfahrens gegen mich initiiert hätte. Die Richterin: „Mit Ihrem Offenen Brief haben Sie sich keinen Gefallen getan“. Anstelle der Antworten auf meinen Offenen Brief erhalte ich einen weiteren Strafantrag weiterlesen

Offener Brief vom 28./29.03.2016 – an PKin St. Weiner, KHK J. Plath, StA M. Krämer

Warum dieser Offene Brief notwendig wurde

Hier geht es um eine Teilmenge der Repressalien gegen mich, welche auf die mehrfachen Whistleblowing-Versuche folgten/weiterhin betrieben werden.

Es geht darum, dass ermittlungserhebliche Beweismittel (Zeugin/Kollegin-Daten) in den Ermittlungsakten auffällig fehlen. Wäre die mich entlastende Zeugin ermittelt und befragt worden, dann wäre eine Anklage gegen mich wohl kaum erfolgt.

Offener Brief vom 28./29.03.2016 – an PKin St. Weiner, KHK J. Plath, StA M. Krämer weiterlesen